Geschichte ROSE

1969

ROSE wurde als ROSE-Elektrotechnik GmbH & Co. KG gegründet.
Das Kernprodukt der Gründung ist unser Aluminiumgehäuse, der Industriegehäusestandard.

1972

Einführung der Produktgruppe Polycarbonat-Gehäuse.

1974

ROSE beliefert über 5.000 Kunden weltweit. Der Exportanteil beträgt 30%.

1974

Einführung der Produktgruppe Ex-Gehäuse, betehend aus Aluminium und Polyester.

1975

Neueinführung der Produktgruppe Geräteträger.

1978

Neueinführung der Produktsparte Elektronikgehäuse. Die erste Produktgruppe ist hier das Profitronic-Gehäuse.

Fertigstellung und Eröffnung des neuen Gebäudes für Lager und Vertrieb. Dieses Gebäude entstand auf einem Gelände von 7.000 m2. Die Gebäudefläche betrug 2000 m2 aufgeteilt in 1.300 m2 Lagerfläche und 700 m2 Versandbereich.

1982

Einführung eines neuen Lagersystems, als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat ROSE einen Wendelrutschenförderer integriert. Dieser bewegte sich auf Schienen zwischen den Regalen, um die einzelnen Teile einfacher zu befördern.

1982

Eröffnung des neuen Werkes am Erbeweg auf einer Gesamtfläche von 37.000 m2. Insgesamt wurden 16 Mio. DM investiert. Grund hierfür sind das starke Wachstum innerhalb der letzten neun Jahre von 80 auf 300 Mitarbeiter und einem Produktspektrum von mehr als 500 unterschiedlichen Gehäusetypen.

1986

ROSE eröffnet Werk in Finow und firmiert als Phoenix Finow Elektrotechnik GmbH.

1990

Erster Erhalt des TÜV-Zertifikats für unser Qualitätssicherungssystem. Dies bescheinigt uns eine hervorragende Qualitätssicherung über alle Unternehmensbereiche.

1994

ROSE Gehäusetechnik GmbH wird in ROSE Systemtechnik GmbH & Co. KG umbenannt.

2000

Neueinführung der Produktgruppe Brandschutzgehäuse mit dem E-30 Brandschutzgehäuse.

2001

Neueinführung des Commander SL 4000.
Der SL4000 ist eines der modularsten Steuergehäusesysteme, die derzeit am Markt verfügbar sind, und schützt die Einbauten mit der Schutzart IP65.

2010 - 2011

Neueinführung der Produktgruppe Bahntechnikgehäuse.

ROSE Gehäusesysteme aus Polyester, Edelstahl und Aluminium bieten ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Sie schützen an vielen Stellen sicherheits- und funktionsrelevante Technik und sind somit ein wichtiger Bestandteil in der Bahntechnik.

2015