Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)


Anforderungsprofil Ausbildung Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w/d)

Schulabschluss: Guter Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife
Fähigkeiten: Gute Kenntnisse in Mathematik,
Chemie und Physik
Von Vorteil: IT-Kenntnisse,
ein ausgeprägter Farbsinn
Einstellungstest: Ja
Ausbildungsdauer: 3 Jahre
Berufsschule: Berufskolleg Senne
Berufsschulunterricht: berufsbegleitend, teilweise Wochenblöcke
Ansprechpartnerin: Klaudia Brockmann
Tel.: 0571/5041-174
E-Mail: kbrockmann@rose-pw.de
Bewerbungsunterlagen: Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, die letzten 2 Zeugnisse,
evtl. Praktikabescheinigungen

Inhalte der Ausbildung zum Verfahrensmechaniker (m/w/d)

Ausbildungsinhalte
Ein großes Thema während dieser Facharbeiterausbildung ist das Vorbehandeln von verschiedenen Beschichtungsuntergründen: z.B. reinigen , strahlen grundieren, spachteln und schleifen. Es werden die verschiedenen Verfahren der Oberflächenbeschichtungstechnik angewandt: z.B. lackieren mittels Zerstäuber/Spritzen sowie das Pulverbeschichten. Die Verarbeitung und Anwendung von Grundierungs- und Endlacken gehört ebenso zu ihren Aufgaben wie die Überwachung von Trocknungs- und Härtungsprozessen. Die unterschiedlichen Nachbehandlungstechniken werden angewandt und die fertigen Produkte z.B. mit Sieb- und Tampondruck beschriftet. Die verschiedenen Anlagen werden von ihnen eingestellt, gesteuert, überwacht und gewartet.

Einsatzgebiet
Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik tragen maschinell und auch manuell Farben und Lacke auf Metall und Kunststoffflächen auf. Vor allem in Industriebereich bedienen, überwachen und pflegen sie die vollautomatischen, teils computergesteuerten Anlagen. Sie planen die Arbeitsabläufe, koordinieren sie mit den vor- und nachgelagerten Fertigungsprozessen und sind für die laufende Qualitätskontrolle zuständig.

Fortbildungsmöglichkeiten
Industriemeister Fachrichtung Lack/Oberflächentechnik, Techniker Fachrichtung Farb- und Lacktechnik